Hier geht es zurück ins Jahr 2016

Bergwanderung auf den "Großen Mythen"

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Leider fielen die zwei ursprünglich für 2016 geplanten Wanderungen alle wetterbedingt buchstäblich ins Wasser. Am 03. Oktober machte es unser Tourenführer Erwin mit einem Ersatztermin aber doch noch möglich. Das Warten hatte sich gelohnt und am Nationalfeiertag fuhren 11 Teilnehmer in Richtung Schwyz. Mitten in der hügeligen Landschaft ragte ein riesiger Felskoloss in den blauen Himmel. Genau dorthin steuerte es die Wanderlustigen. Es war der grosse Mythen mit immerhin1898 m Höhe. Mit der Gondel schaukelten die Teilnehmer von Brunni bis Holzegg, und hatten somit schon mal sagenhafte 308 Höhenmeter geschafft. Je näher sie dem grossen Mythen kamen, umso wuchtiger wurde dieser. Und man/frau fragte sich, wie man wohl diesen Berg hinauf kommt. Der 493 m hohe Aufstieg, mit vielen Kehren, Stufen und exponierten Stellen, bezwangen dann aber alle doch meisterhaft. Belohnt wurden sie mit einer sehr schönen Aussicht und einem "Kiosk"!!
Beim Abstieg gab es noch einen Abstecher in die Alp „Zwischen Mythen“. In der recht verqualmten Hütte stillten sie ihren Durst, und traten danach den Heimweg an. In einem Lokal in Laufenburg ließen sie den schönen Tag ausklingen. Vielen Dank an Erwin, der den Wanderern wieder einmal einen sehr schönen Tag schenkte.


Seniorengemeinschaft Oberwihl, Niederwihl und Rüsswihl

2016 09 28 Sennioren wihlAm 28. September besuchte die Seniorengemeinschaft aus dem Hotzenwald den Lehbienenstand. Ein Teil der 23 Senioren hatte die 7 km von Oberwihl zu Fuss zurück gelegt, der andere Teil wählte den kürzeren Weg von Laufenburg durch das Andelsbachtal. Die beiden Imker Herbert Siebold und Rolf Briegel begrüssten die Wanderer bei schönstem Septemberwetter. Den Senioren wurden der Imkerverein, seine Ziele und Aktivitäten vorgestellt. Danach hörten und staunten die Besucher über das Leben und Wirken der Honigbiene. Im Anschluss wurde eifrig über Wildbiene, Hummel, Wespe und Hornisse diskutiert. Am Schaukasten konnten dann die Bienen durch eine Glasscheibe beobachtet werden. Leider konnte die Königin dabei nicht gesichtet werden. Mehr Glück hatte man am offenen Bienenvolk. Dabei konnte nicht nur das Treiben der Arbeiterinnen beobachtet werden, sondern auch dem der Königin. Wer wollte durfte auch mal eine Wabe voller Bienen in die Hand nehmen. Mit diesen Eindrücken machte sich die Seniorengruppe auf den Weg zum Abschlusshock nach Laufenburg.


Königinnenzuchtkurs
beim Imkerverein Hauenstein

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Gestartet wurde der Kurs Ende Oktober 2015. Als Kursleiter wurde Herbert Siebold bestimmt. 17 Imker haben den Kurs absolviert. Als Referent konnte der Obmann für Zucht im Landesverband Badischer Imker, Herr Leo Famulla, gewonnen werden. Der Kurs war in 2 Teile gegliedert, dem theoretischen Teil und dem praktischen Teil. An insgesamt 6 Abenden wurde die Organisation für den Zuchtablauf und die theoretischen Grundlagen der Königinnenzucht besprochen. An 2 Veranstaltungen hat Leo Famulla vermittelt, was es zu beachten gilt, um gute Königinnen zu züchten. Dazu gehört neben der Aufzucht der Königinnen auch die kontrollierte Begattung auf einer Belegstelle. Für alle Teilnehmer waren die Anforderungen, die solche Belegstellen, z.B. auf der Insel Juist oder der Belegstelle Hoher Randen stellen, noch „Neuland". Großen Raum bei den Besprechungen nahmen auch die Vorstellung des Zuchtprogramms der Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht (AGT) und die Bemühungen der Züchter in dem Programm ein, durch Auslese und gezielte Verstärkung vorhandener Anlagen die Honigbiene widerstandfähiger gegen die Varroa- Milbe und andere Krankheiten zu machen. Daher hat sich der Imkerverein im November 2015 entschlossen ein Zuchtvolk aus dem AGT Programm zu beschaffen, das diese überdurchschnittlichen Eigenschaften im Leistungsvergleich bewiesen hat. Das gestaltete sich aber schwieriger, als erwartet. Solche „gekörten" Königinnen sind rar und werden von Züchtern nur selten abgegeben. Es bedurfte einiger „Überredungskunst" bis so ein Volk vom Bieneninstitut in Mayen abgeholt werden konnte.
2016 Koeniginnenzucht AG2Durch die Nachzucht von solchen Völkern können die Imker diese Fortschritte nutzen und in der Anwendung testen. Die Bewertung erfolgt dabei nach bestimmten Kriterien und einem festgelegten Bewertungsschema, was einen aussagefähigen Vergleich der Völker ermöglicht. Die Bieneninstitute und Züchter sind an diesen Rückmeldungen aus der Praxis sehr interessiert. Sehr intensiv gestaltete sich auch der praktische Teil des Kurses. Die 5 Termine im praktischen Teil orientierten sich an den imkerlichen Tätigkeiten im Ablauf einer Zuchtserie, wobei dann die notwendigen Fertigkeiten geübt wurden. So wurde Wert darauf gelegt, dass jeder Teilnehmer die praktischen Arbeiten für die Aufzucht „seiner Königinnen" selbst ausführt. An den drei für eine gelungene Aufzucht wichtigsten Arbeiten wurden wir wieder von Leo Famulla unterstützt. Die Imker lernten, was bei der Vorbereitung des Pflegevolks zu beachten ist, damit die Königinnen optimale Bedingungen bei der Aufzucht vorfinden. Besonders starke und gesunde Völker mit vielen Jungbienen wurden bereitgestellt, da vor allem die Jungbienen die kleinen Larven in Pflege nehmen. Der zweite Temin brachte die „kniffligste" Arbeit. Kleinste Larven mussten mit einem kleinen „Umlarvlöffel" aus dem Zuchtvolk entnommen und in kleine Näpfchen (sogenannte Weiselnäpfchen) umgesetzt werden. Das erfordert entsprechende Geschicklichkeit, denn nur die kleinsten, max.1 Tag alte Larven, sind geeignet. Ältere Larven ergeben minderwertige Königinnen, da sie nur kürzere Zeit mit dem Königinnen-Futtersaft gefüttert werden können. Die meisten Teilnehmer hatten schon vorher geübt und ihre „Umlarvlöffel" entsprechend angepasst. Die Weiselnäpfchen wurden nun in die Pflegevölker umgesetzt, wo sie fünf Tage lang durch Jungbienen mit Königinnen-Futtersaft (Gelee Royale) gefüttert wurden, bis die Zellen verschlossen wurden. In den geschlossenen Zellen war nun so viel Futtervorrat, dass die heranwachsenden Königinnen bis zum Schlupf als fertige Königin versorgt waren.
2016 Koeniginnenzucht AG3Ein weiterer Termin war zum Schutz der Weiselzellen notwendig. Der Imker muss die geschlossenen Weiselzellen mit einem Schutzkäfig umgeben. Sonst würde die zuerst geschlüpfte Königin die Zellen der anderen Königinnen seitlich aufnagen und die noch nicht geschlüpften „Rivalinnen" abstechen, die in der Zelle praktisch wehrlos gefangen sind. Die ganze züchterische Arbeit wäre in kurzer Zeit vernichtet. Am 08.06. war es dann so weit. Über 100 Reinzuchtköniginnen waren geschlüpft. Bei starkem Dauerregen war die Entnahme der Königinnen aus den Pflegevölkern und die Aufteilung der Völker in Kleinstvölkchen für die Begattungskästchen kein wirkliches Vergnügen. Nur unter einem schnell aufgestellten Party –Zelt war das Arbeiten möglich. Unter Anleitung von Leo Famulla wurden im Lehrbienenstand die Königinnen gezeichnet, registriert und den Begattungskästchen zugeteilt. 62 Reinzuchtköniginnen konnten die Reise im Sammeltransport auf die Insel Juist antreten. Dort sind nur ausgesuchte Völker aufgestellt, deren Drohnen für eine reinrassige Begattung sorgen. Solche „Inselköniginnen" sind besonders wertvoll und auch für die Nachzucht geeignet. 2016 Koeniginnenzucht AG4Weitere 65 Königinnen wurden auf die Belegstelle Hoher Randen gebracht, wo ebenfalls eine kontrollierte Begattung mit Drohnen aus dem Zuchtprogramm der Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht erfolgt. Am 07.07. kamen 48 begattete Königinnen aus Juist zurück. Sie bilden nun die Grundlage für eine weitere Zucht. Einige der „Inselköniginnen" werden im Rahmen eines Prüfstands am LBS nach den Richtlinien der AGT geführt und geprüft. Damit geht nun ein intensiver und arbeitsreicher Zuchtkurs dem Ende entgegen, bei dem auch sehr erfahrene Imker und Züchter noch viel lernen konnten. Manches wurde erkannt, was man in Zukunft noch besser machen kann. Sicher hat war auch die lang anhaltende Schlechtwetterlage nicht förderlich für das Zuchtergebnis. Erfreulich, dass auch Jungimker, die erst zwei Jahre Bienen halten, diesen Schritt gewagt haben. Schon ist absehbar, dass auch nächstes Jahr wieder ein Zuchtkurs abgehalten wird. Einige jüngere Imker haben Interesse angemeldet. Das kommt der Aufgabe entgegen, die Zuchtarbeit im Verein nachhaltig zu etablieren und so „gute Königinnen für alle Imker" zu bieten.

Laufenburger Kindersommer (LAKISO) bei den Imkern

Auch am Ferienprogramm der Gemeinde Laufenburg beteiligte sich der Imkerverein Hauenstein zum wiederholten Mal. 2016 08 11-Lakiso-2

 

Am 11. August waren dafür vierzehn Kinder und zwei Erwachsene am Lehrbienenstand. Drei der Kinder waren bereits alte Hasen, denn sie waren schon früher einmal mit ihrem  Kindergarten bei uns. Sie fanden das damals so spannend, dass sie sich auf diesen neuen Besuch freuten. Der Wissensdurst über die Honigbiene war dann auch gross und wurde als erstes befriedigt. Bevor es an die Arbeit ging wurden die Kinder erst mal mit Honigbroten gestärkt. 2016 08 11-Lakiso-1Auch diese Gruppe durfte selber Honig schleudern und natürlich ganz frisch probieren. Nacheinander drehten sie mit viel Spass an der Schleuder. Für daheim bastelten auch diese Kinder Wildbienenhotels aus Papprollen und Bambusröhrchen. Mit einer Honigprobe und dem Selbstgebastelten verabschiedeten sie sich vom Lehrbienenstand.


 

Murger Sommerspass (MUSS) am Lehrbienenstand

Auch dieses Jahr beteiligte sich der Imkerverein Hauenstein am Ferienprogramm der Gemeinde Murg. Diesmal waren es 10 Kinder die zusammen mit Claudia Völkle vom "MUSS-Team" am 03. August zum Lehrbienenstand kamen.2016 08 03 MUS

 

Das Timing war so perfekt, dass die Gruppe diesmal selbst Honig schleudern und ganz frisch probieren konnte. Abwechselnd durften sie die Kurbel der Honigschleuder drehen. Große Augen bekamen die Kinder als dann der Honig durch ein Sieb in einen Eimer floss. Auch der Gewichtsvergleich zwischen voller und ausgeschleuderter Wabe war für sie interessant. Nach einer Stärkung mit Honigbrot und Apfelsaftschorle fertigten die Kinder danach Wildbienenhotels aus Papprollen und Bambusröhrchen an. Gut gelaunt und versorgt mit einer kleinen Honigprobe verabschiedeten sie sich vom Lehrbienenstand.


 

Realschüler informierten sich über Bienen

Am 25. Juli besuchten 27 Schüler der Klasse 5b der Werner-Kirchhof-Realschule aus Bad Säckingen mit vier Betreuern den Lehrbienenstand am Andelsbach. Gegen 10:00 Uhr erreichte die Truppe nach einem Fußmarsch vom Westbahnhof den Lehrbienenstand.2016 07 25 RealsSaeck

Hier konnten die Schüler ihr Wissen über Honigbiene, Hummel, Wespe, Hornisse und Co. erweitern. Natürlich waren sie vor allem beeindruckt von der Leistung der Honigbiene. Die Schüler ließen sich auch Drohnen über die Hände laufen. Auch wenn diese keinen Stachel haben, hatten einige anfangs doch noch ein mulmiges Gefühl und hatten etwas Scheu das in der Praxis auzuprobieren. Beim Hoigschlecken aus der Wabe des geöffneten Bienenvolks hatte fast niemand mehr Angst vor den Bienen. Der frische Honig war so lecker, dass die Wabe bald keinen abnehmbaren Honig mehr hatte. Mit einem kräftigem Auf Wiedersehen verabschiedete sich die Klasse in Richtung Bahnhof Laufenburg.

 


 

Tag der offenen Tür 20162016 07 03-TdoT-01

Im Abstand von zwei Jahren lädt der Imkerverein Hauenstein zu einem "Tag der offenen Tür" auf den Lehrbienenstand im Andelsbachtal ein. Dieses Jahr war es wieder so weit, so dass am Sonntag dem 03. Juli sich zahlreiche Besucher, bei allerschönstem Wetter, über die Imkerei, aber auch Naturschutz informieren konnten.

2016 07 03 TdoT 07Neben einer Festwirtschaft, die mit Speisen und Getränken, sowie Kaffee und Kuchen die Gäste versorgte, gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm.

Viele Interessierte scharten sich jedesmal um Bernward Lohr, wenn er wieder ein Bienenvolk öffnete um dessen Innenleben auf kurze Distanz zu zeigen. Neben den Erklärungen zu dem Treiben auf den Waben waren die Beobachter auch von der Friedfertigkeit der Bienen beeindruckt, denn Bernward Lohr trug nicht wie von einigen erwartet schwere Schutz- sondern nur leichte Sommerkleidung.2016 07 03-TdoT-02

Ständig belagert war auch Rolf Briegel, der beim ganzjährig besiedelten "großen Schaukasten" den Besuchern Auskunft über das Bienenvolk hinter der Glasscheibe gab.

Die Ausstellung im Lehrbienenstand zeigte die Arbeit der neu entstandenen "Arbeitsgruppe Königinnenzucht", es wurde aber auch über die Bienenprodukte wie Honig, Wachs oder Propolis informiert. Im Aussenbereich wurde fachkundig über bienenfreundliche Bepflanzung für den eigenen Garten informiert.

2016 07 03 TdoT 04Aber es ging bei der Veranstaltung nicht ausschließlich um Honigbienen oder Imkerei. Der Imkerei nahe stehende Verbande oder Privatpersonen bereicherten mit weiteren Themen das Informationsangebot.

So war Schreinermeister Rogg aus Niederhof mit einer Auswahl an Nisthilfen für Wildbienen (Bienenhotels) dabei, die sich jeder auf den Balkon oder in den Garten stellen kann. Herr Apel vom Naturschutzbund (NABU) klärte mit seinem Stand über heimische Vögel und Insekten auf.  2016 07 03 TdoT 06Daneben führte Herr Phillip vom Schwarzwaldverein interessierte Besucher zu den nahe gelegenen Spuren, die Biber im Andelsbachtal hinterlassen haben.


 

Letzter Kindergartenausflug vor der Schule

Das letztes gemeinsame Ausflugziel der Vorschulkinder vom Kindergarten Binzgen führte sie am 27. Juni 2016 zum Lehrbienenstand im Andelsbachtal.2016 06 24-Kiga-Binzgen

Die 13 Kinder mit ihren zwei Betreuerinnen konnten bei schönstem Wetter begrüßt werden. Die Angst vor den Bienen war bald verschwunden, als erstmals die nicht stechenden Drohnen über die Kinderhände krabbelten. Mutig wurden auch die Betreuerinnen, denn auch sie hatten anfangs sehr viel Respekt vor den Bienen. Durch die Informationen am offenen Bienenvolk konnten allerdings alle Vorbehalte abgebaut werden. Nach Honigbrötchen und der Zeichnung vieler Fingernägel mit Königinnenfarbe machte sich die muntere Gruppe wieder auf den Heimweg.

 


 

Besuch von Grundschülern aus Bad Säckingen

Am 9.Juni besuchten 22 Kinder und drei Lehrkräfte der Weihermattgrundschule in Bad Säckingen den Lehrbienenstand. Die Klasse C3 .hatte sich trotz des Regenwetters auf den Weg gemacht und war pünktlich um 9:00 Uhr am Vereinsstand. 2016 06 09--Grundschule-saeNach Begrüßung wurde schon munter über das Leben der Honigbiene diskutiert. Man merkte, dass die Kinder im Unterricht schon gut vorbereitet wurden und sich mit der Biologie der Honigbiene auskannten. Nachdem dann auch deren Produkte wie Blütenhonig und Waldhonig probiert waren, ging es endlich nach draußen an den Schaukasten. Alle suchten eifrig nach der Königin. Anschließend wurde ein Bienenvolk geöffnet und es konnte noch mal Honig probiert werden, diesmal aber ganz frischen, direkt aus der Wabe. Da sie keinen Stachel haben, mussten die Drohnen in vielerlei Hinsicht für die Neugier der Kinder herhalten. Als dann noch die grün gezeichnete Königin gesehen wurde, war der Regenmarsch vergessen und für alle das Erlebnis perfekt. Mit einem Ständchen verabschiedete sich die muntere Schulklasse vom Lehrbienenstand und marschierte, jetzt bei Sonnenschein in, Richtung Bushaltestelle nach Laufenburg.


 

Jahreshauptversammlung 2016

Am 04. März 2016 trafen sich 50 Imker/innen des Imkervereins Hauenstein zur Jahreshauptversammlung im Cafe Heimelig in Hänner.

2016 03 04 JHV Mitglieder4Mit einem Rückblick ließ der Vorsitzende Bernward Lohr die vielzähligen Aktivitäten des Vorjahres Revue passieren. So wurde an neun Kurstagen ein Neuimkerkurs mit 20 Teilnehmern durchgeführt. Davon profitierte natürlich auch die Mitgliederentwicklung, die von 90 auf 104 Imker/innen anstieg.

Es fanden sieben traditionelle Imkertreffs am Sonntagmorgen statt. Zusätzlich traf man sich unter der Woche noch an fünf neu eingeführten und etwas informelleren Imkerhocks. Weiter gab es im Mai einen Königinnenzuchtkurs und gegen Ende des Jahres bildete sich sogar eine "Arbeitsgruppe Königinnenzucht".

2016 03 04 JHV Mitglieder1Zweimal wurde in den Bergen gewandert und es gab einen zweitägigen Ausflug zum namensgleichen Verein nach Hauenstein in Rheinland Pfalz. Zum Jahresabschluss war der Imkerverein noch mit einem Stand an der Altstadtweihnacht in Laufenburg vertreten und vor allem für die Neuimker wurde im Dezember ein Honigseminar abgehalten. Leider war dieses Honigseminar auch gleichzeitig der letzte Termin mit Armin Spürgin als Fachberater für Imkerei am Regierungspräsidium in Freiburg, der sich in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedete.

Zur Pflege des Lehrbienenstandes traf man sich zu 14 Arbeitseinsätzen und übers Jahr verteilt wurden dort auch sechs Besuchergruppen empfangen.

2016 03 04 JHV Heinz BernwaNach dem Kassenbericht und der Entlastung des Vorstandes wurde noch eine Ergänzung der Satzung um eine Ehrenordnung von der Mitgliederversammlung beschlossen. Geehrt wurde dann auch gleich der langjährige ehemalige Vorsitzende und nun Ehrenvorsitzende Heinz Vogt mit dem „Hauensteiner Immenschnieder“. Es ist die höchste Auszeichnung, die der Verein zu vergeben hat. Insgesamt fünf Mitglieder konnten zusätzlich für langjährige Mitgliedschaft geehrt werden und zwanzig Mitglieder hatten die Wahl zwischen einem Honiglikör oder einer Königin, da sie nicht mehr als 1 x bei den Imkertreffs gefehlt hatten.

Nach der Vorschau über die geplanten Aktivitäten des Jahres 2016 startete Siegfried Wehrle vom Imkerverein in Überlingen seinen Fachvortrag über „Wespen und Hornissen“.

Zum Schluss bedankte sich der Vorsitzende Bernward Lohr nochmals für die Unterstützung und wünschte allen Mitgliedern für die kommende Trachtsaison viel Spaß mit den Bienen und volle Honigkannen.


 

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