LaKiSo am Lehrbienenstand

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Der Laufenburger Kindersommer oder kurz LaKiSo ist ein Ferienprogramm für Jungen und Mädchen. Eines der über 100 (!) Angebote lautete "Rund um die Honig- und Wildbiene" und fand am Lehrbienenstand im Andelsbachtal statt.

Am 18. August trafen dann auch 9 Kinder mit zwei Begleitpersonen ein, um etwas über die Honig- und Wildbienen zu erfahren. Nach vielen Fragen zum Leben der Honigbiene und wie der Honig in die Waben kommt, wurden dann auch Brötchen mit verschiedenen Honigen probiert. Danach konnte die kleine Gruppe draußen am Schaukasten die Bienen beobachten und die Königin suchen. 2015 08 18-Lakiso-2015-002Ein König konnte leider nicht gefunden werden. Am offenen Bienenvolk herschte ganz schön Betrieb. Am besten schmeckte natürlich dann der Honig frisch aus der Wabe. Auch ein bekennender "Nicht-Honigesser" probierte dann doch noch und war vom frischen und warmen Honig begeistert. Danach wurde gewerkelt, denn jeder Teilnehmer baute sich ein oder mehrere Insektenhotels für Wildbienen. Behangen mit den Wildbienenhotels und einem gefüllten Glas Waldhonig wurde der Heimweg angetreten.


 

 

Werner-Kirchhof Realschule

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Am 16. Juli 2015 besuchten 19 Schüler und drei Lehrer der Werner-Kirchhof Realschule aus Bad Säckingen den Lehrbienenstand. Vom Ostbahnhof marschierte die Klasse durch das Andelsbachtal zum Lehrbienenstand. In einem Frage- und Antwort-Spiel wurde lebhaft über das Leben der Honigbiene diskutiert. Man merkte jedenfalls, dass die Schüler im Unterricht schon einiges über die Aufgaben der Honigbiene in der Natur gelernt hatten.
Gespannt wurden die Drohnen erst beobachtet, aber kurze Zeit später liefen sie schon über einige Hände. Diesmal ließen sich auch einige der Jungs einen Fingernagel mit der Jahrgangsfarbe einer Königin bemalen. Nach einem leckeren Imbiß mit Brötchen, die mit verschiedenen Honigen bestrichen waren, wurde die Verkostung am offenem Bienenvolk weitergeführt. Dort durften die Besucher Honig warm und frisch aus der Wabe probieren. Gestärkt und um neue Erfahrungen bereichert machte sich die Klasse auf den Heimweg.


 

 

Wanderstopp der Hebelschule Rhina

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Am 02. Juli 2015 wanderte die 4. Klasse der Hebelschule durch das Andelsbachtal und machte Station am Lehrbienenstand. Von den 19 Schülern mitsamt Klassenlehrer Laule wurden viele Fragen gestellt und Informationen zur Honigbiene weitergegeben. Dabei konnte die Gruppe verschiedene Honige wie Blüten- und Waldhonig probieren. Auch diesmal nahmen die ganz Mutigen die Drohnen auf die Hand oder es wurde Honig frisch aus der Wabe verkostet. Mit einem Rundgang zum Schaukasten, dem Wildbienenstand und zum Biotop endete die Führung am Lehrbienenstand. Für Lehrer Laule war es der letzte Besuch mit einer Klasse am Lehrbienenstand, denn er geht nach den Sommerferien in den Ruhestand. Wir wünschen ihm dafür alles Gute.

 


 

 

BUND-Kindergruppe

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Am 16. Juni 2015 besuchte die Kindergruppe der BUND Ortsgruppe Murg - Laufenburg mit ihrer Gruppenleiterin Dagmar Vogt sowie zwei Eltern den Lehrbienenstand. Während die Eltern schon mal den Abschluss mit Brötchen von verschiedenen Honigsorten vorbereiteten, konnten die Kinder ihren Wissenndurst stillen. Viel erfahren wurde über die Honigbiene und ihre Verwandten wie Hummel, Hornisse, Wespe oder Wildbienen. Nachdem dann jeder wusste wie viel Bienen in diesen Behausungen leben, die der Imker Beute nennt, und dass eine Drohne gar keinen Stachel hat ließen sie diese männlichen Exemplare angstfrei über die die Hand laufen. Der Honig frisch aus der Waabe schmeckte so gut, dass noch mal Nachschub geholt werden musste. Jeder bekam dann noch ein Stück Honigwabe zum mitnehmen. Am Ende wurden aber trotzdem noch die von den Eltern geschmierten Brötchen vertilgt.


 

 

Natur- und Umwelt AG zu Besuch

2015 05 11 Gemeinschaftssch"Wenn ein Mädchen, das Angst vor Bienen hat, eine Drohne ohne Weiteres in die Hand nimmt, dann war der Lehrgang erfolgreich" erklärte im Anschluss Elvira Horn die betreuende Lehrerin der Natur- und Umwelt AG der Gemeinschaftsschule Hotzenwald.

Diese AG kam am 11. Mai vorbei um Wissenswertes über Bienen zu lernen. Den Kindern wurde gezeigt wie sich die Bienen vermehren, wie sie sich organisieren und erklärt dass für das Glas Honig auf dem Frühstückstisch eine Flugstrecke von etwa dem dreifachen Erdumfang nötig ist. Am Wildbienenstand wurden noch die anderen Bienen gezeigt, die zwar keinen Honig liefern aber trotzdem sehr nützlich sind. Nicht zuletzt wurde nahe gebracht wie wichtig die Bienen für uns und die Umwelt sind. Da Lernen alle Sinne anregen soll, wurde von den Schülerinnen und Schüler am Ende noch der Unterschied zwischen Tannen- und Blütenhonig auf Brötchen "erschmeckt".


 

 

Besuch von jenseits der Grenze

Schweizer Kollegen 003 kleinZum Abschluß ihres zweijährigen Imkerkurses kamen unter der Leitung von Gottfried Herzog vier Neuimker aus der benachbarten Schweiz zu Besuch. Schriftführer Herbert Siebold stellte die Entwicklung unseres Vereins in den letzten 10 Jahren vor und ging vor allem auch auf die Neugestaltung des Lehrbienenstandes zwischen 2013/2014 ein.
Natürlich durfte ein Fachgespräch am Bienenvolk nicht fehlen. Dabei ging es um die Bienen, Hinterbehandlungsbeuten, Schweizer Kasten, Einfütterung, Varroabekämpfung, Königinenzucht und noch viel mehr.


 

 

 

Lehrer am Lehrbienenstand

Lehrer Liebigschule

Im Rahmen ihres alljährlichen Ausfluges waren 43 Lehrer der Justus von Liebig Schule am 26. September zu Gast am Lehrbienenstand. Zwei Kolleginnen, selbst Hobby-Imkerinnen, hatten dies organisiert.


 

 

 

Murger Sommerspass (MUSS) bei den Imkern

2014 08 21 MUS Basteln

Auch in den diesjährigen Sommerferien beteiligte sich der Imkerverein Hauenstein an dem Ferienprogramm der Gemeinde Murg. Im Rahmen des "Murger Sommerspass (MUSS) waren am 21. August acht Kinder im Grundschulalter zusammen mit der Betreuerin Claudia Völke am Lehrbienenstand. Nach einigen Erklärungen über das Leben der Honig- und Wildbienen kam der erste Praxisteil. Es ging um den Unterschied zwischen Wald- und Blütenhonig. 2014 08 21 MUS HonigbrotDazu wurden unterschiedlich bestrichene Honigbrötchen verspeisst. Den Teilnehmern hats geschmeckt.  Nachdem alle satt waren ging es daran mit einfachen Mitteln selbst Wildbienenhotels zu basteln. Die ganz fleissigen schafften es gleich mehrere und mit nach Hause zu nehmen. Im Anschluss konnten die Kinder dann auch noch die Bienen ganz nah am offenen Bienenvolk beobachten. Dabei durften sie noch eine dritte Sorte Honig probieren. Einen Honig den sonst nur die Imker zu essen bekommen. Die Sorte heisst "Honig frisch aus der Wabe".


 

 

 

Feuerwehr am Lehrbienenstand

2014 08 15 Feuerwehr Goerwihl

Es hatte am zum Glück nicht gebrannt als am 15. August neunzehn Feuerwehrleute zum Lehrbienenstand kamen. Die Senioren der Feuerwehr Görwihl interessierten sich für die Welt der Bienen. Bevor es aber zu den Bienen ging wurde im Schulungsraum der Verein und die Hautflügler vorgestellt. Also neben der Honigbiene wurde auch über Horrnisse, Hummel, Wespe und Wildbienen informiert. Danach konnten die Feuerwehrleute in ein Bienenvolk schauen. Einigen war allerdings das rege Treiben auf den Waben nicht ganz geheuer und sahen sich das Ganze lieber aus resepektvoller Entfernung an. Spätestens am Schaukasten waren aber diese Besucher wieder ganz nah und gelöst dabei. Nach der Besichtigung des restlichen Außenbereichs mit Wildbienenstand, Biotop und Blumenwiese verabschiedete sich die Gruppe zu ihrem Abschlusshock.


 

 

 

Wanderer aus Harpolingen machten Rast

2014 07 24 LBS Wandergruppe Harpolingen

Achzehn Wanderer der Harpolinger Wandergruppe kamen am 24. Juli auf einen Abstecher am Lehrbienenstand vorbei. Nach einem Abriss über den Verein und die Honigbienen wurde ein Bienenvolk geöffnet. Die Königin ließ sich allerdings erst kurz vor dem Schließen des Bienenvolkes (er)blicken. Nachdem die Gruppe noch das Bienenvolk im grossen Schaukasten und die Aussenanlagen begutachtet hatte wurden die Rücksäcke geschultert, die Stöcke in die Hand genommen und die Wanderung fortgesetzt.


 

 

 

Mensch, Natur, Technik

image-1.2.6Zum Abschluss des Unterrichtes in Mensch, Natur und Technik (MNT) besuchte eine Schülergruppe den Lehrbienenstand. Über den Besuch bekamen wir folgenden Bericht:

Am Freitag , den 18. 7. 2014, machte sich die Klasse 5 der Murgtalschule auf den Weg mit ihrer Lehrerin ins Andelsbachtal, um eine Führung am Lehrbienenstand des Imkervereins Hauenstein zu erleben. Die Klasse hatte zuvor im MNT-Unterricht das Thema: „Die Honigbiene" durchgenommen. Somit konnte nochmals hautnah erlebt werden, was für ein Wundervolk das „Haus der tausend Töchter" beherbergt. Herr Briegel erläuterte uns mit viel Sachverstand durch seine lange Erfahrung, wie so ein Bienenvolk funktioniert und aufgebaut ist. Wir erfuhren wie man eine neue Königin mit dem Volk vertraut macht, wie die Behausung eines Volkes aufgebaut ist, über Eiablage und Honigherstellung, über die verschiedenen Bienenwesen, wie der Imker mit seinen Bienen arbeitet.... und noch vieles mehr!
Die Honigbrötchen schmeckten lecker und waren bald verputzt! Jedes Kind bekam noch eine mit Honig gefüllte Wabe mit nach Hause - Mund und Kopf gefüllt mit Nahrung machten wir uns entlang des wildromantischen Andelsbachs auf den Heimweg. Es war sehr schön!


 

 

 

Erst die Biber, dann die Bienen

2014 07 17 HebelschuleAm Lehrbienenstand informierte sich am 17. Juli 2014 eine Klasse der Hebelschule aus Rhina über die Honigbienen. Zuvor hatten die 22 Schülerinnen und Schüler, zusammen mit ihrem Klassenlehrer und betreut von Herrn Philipp vom Schwarzwaldverein, den ganz in der Nähe wohnenden Bibern einen Besuch abgestattet.

Das Thema Honigbiene war schon im Schuluntericht behandelt worden und so konnten die Schüler Theorie und Wirklichkeit miteinander vergleichen. Die ganz Mutigen (vor allem die Mädchen!) fanden Gefallen daran sich eine echte Biene über den Arm laufen zu lassen. Natürlich war diese Biene ein stachelloser Drohn. Nach dem Probieren, von mit Wald- und Blütenhonig bestrichenen Brötchen, warteten einige schon ungeduldig darauf, dass endlich ein Bienenvolk geöffnet wurde. Hier konnte noch einmal Honig probiert werden, diesmal kam er aber ganz frisch und warm aus der Wabe. Nach der Besichtigung des Schaukastens, der Klotzbeute und dem Wildbienenstand begab sich die Klasse auf den Heimweg.


 

 

 

Betriebsausflug statt Bergwanderung

2014 06 28 Betriebsausflug vomsteinSonst ist man von unserem Mitglied Erwin Ebner eher gewohnt, dass es gut vorbereitet hoch hinaus geht. Diesmal war die Route, für einen vom Schweizer Alpenclub (SAC)  ausgebildeten Tourenführer, ungewöhnlich flach gewählt. Erwin hatte einen Betriebsausflug organisiert. Am Vormittag des 28. Juni kam er, zusammen mit 52 gut gelaunten "Vomstein" Kollegen im Schlepptau am Lehrbienenstand an. Der vor kurzem stark erweiterte Schulungsraum hätte nicht viel kleiner ausfallen dürfen. Während eines Umtrunks mit Imbiss erhielten die Gäste von Rolf Briegel (Betreuer des Lehrbienenstandes) und Bernward Lohr (1. Vorsitzender) einen Abriss über den Verein und die Welt der Bienen.
2014 06 28 Betriebsausflug vomstein IIUm im Anschluss jedem der Interessierten eine gute Sicht auf die "echten" Bienen zu gewährleisten, wurden gleich zwei Bienenvölker sowie der Schaukasten paralell geöffnet. So verteilt, bekamen die Besucher das Treiben auf und in der Wabe aus nächster Nähe erklärt. Ausführlich dokumentiert wurde der Zwischenstopp übrigens von einem echten Profifotografen. Sonst eher mit Werbeaufnahmen beschäftigt, hatte er mit unseren Bienen und deren Beobachtern mal etwas ganz anderes vor der Linse. 

Der Halt am Lehrbienenstand war nicht der einzige Programmpunkt auf der Agenda, so dass sich der Tross nach über einer Stunde wieder in Bewegung setzte, dem nächtsten Höhepunkt entgegen.  


 

 

 

Echte Bienen zum Anfassen folgten auf die Theorie

Eine Projektgruppe der Hebelschule in Rhina besuchte am 26.05.2014 den Lehrbienenstand. Die Projektgruppe setzte sich aus zwölf Schülerinnen und Schülern der Klassen zwei bis vier zusammen. Betreut wurde das Projekt von zwei Lehrerinnen. Ziel des Projektes war zum einen, sich Wissen über Honig- und Wildbienen anzueignen, aber auch am Ende sich ein eigenes Wildbienenhotel für den Garten zu bauen.

Nachdem sich die Schüler schon viel Theorie in der Schule angeeignet hatten, ging es nach einer kleinen Vorstellungsrunde direkt an ein Bienenvolk. Hautnah bekamen sie das Gewusel auf den Waben erklärt. Nebenbei bekamen sie Kostproben des eingelagerten Honigs frisch aus der Wabe. Als dann auch die Königin gefunden wurde hatten sie alle drei Bienenwesen gesehen. Wie die Königin zu ihrem Farbtupfer auf den Rücken kam ließen sich einige Mädchen auf ihren Fingernägeln demonstrieren. Auch wurde ausprobiert ob Drohnen wirklich nicht stechen. Eine abgefangene Drohne wanderte durch viele Kinderhände bis sie wieder in die Freiheit entlassen wurde. Wie üblich gab es in Anschluss noch Brötchen mit verschiedenen Honigen zu essen.

Der Rundgang über das Vereinsgelände endete am Wildbienenstand. Sie waren auf Schusters Rappen gekommen und kehrten so auch wieder in die Hebelschule zurück.  

Einige Tage später erhielten wir übrigens noch eine wunderschöne, von den Schülern selbstgebaute Holztafel auf der einige Informationen zur Honigbiene in Reimform geschrieben stehen.2014 05 26 Holztafel Hebelschule

Bienen
Der Frühling kommt, die Knospen blühen
Die Bienen müssen sich bemühen.
Die Königin legt Ei für Ei,
die Blumen lassen Nektar frei.
Die Drohnen liegen faul herum
die Anderen fliegen eifrig rum.
Arbeiterinnen tragen hin und her
Biene sein ist anstrengend schwer.
Die Menschen nur den Honig schmatzen,
die Bienen von Blüte zu Blüte hasten
Für 1 Kilo Honig die Bienen-Herde
muss fliegen 3mal um die Erde.
Nach 35 Tagen dann das Wunder
segeln sie reglos auf den Boden runter.
Dann ist das Leben schon vorbei,
die anstrengende Fliegerei. 


 

 

 

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